Weshalb betrügen Mitarbeiter ?

Diese Frage, weshalb Mitarbeiter betrügen, ist so alt wie die Menschheit, könnte man meinen.

 

Die Ereignisse der letzten Finanzkrise zeigen, dass die Gier einzelner Menschen imstande ist, in bislang unfassbare Betrugsdimensionen vorzustoßen. Der frühere Börsenhändler und verurteilte Betrüger Nick Leeson wirft den Banken beispielsweise eine mangelhafte Kontrolle vor.

 

Psychologische Studien haben ergeben:

Es gibt vier entscheidende Punkte die Mitarbeiter zu Betrügern werden lassen  

  1. Die einfache Gelegenheit zur Tat
  2. Das geringe Entdeckungsrisiko
  3. Die Bedingungen im Unternehmen
  4. Die Persönlichkeitsstruktur des Mitarbeiters

 

Wenn es um Kassendifferenzen oder Inventurdifferenzen geht, kann Punkt 1 und 2 mit  moderner Technik, wie  Cash-Plus Kassen-Video schnell und nachhaltig geändert werden. Punkt 3 haben Sie als Geschäftsinhaber oder Marktleiter in der Hand. Was Sie dafür tun können, sagt Ihnen die Trainerin  Astrid Meyer www.astridmeyer.com

Punkt 4 lässt sich nur durch einen Personalwechsel ändern.

Nahezu täglich mussten wir  ihm Rahmen der Finanzkrise von  „Milliarden – Verlust – Meldungen“ unserer Landesbanken lesen. Was fehlte, da sind sich alle Experten einig, war die Kontrolle der dafür verantwortlichen Politiker.

Dasselbe gilt für Ihr Geschäft, wenn keine Kontrolle, keine Aufsicht durch Menschen erfolgt, auch über den Umweg von Kameras, dann ist das Entdeckungsrisiko zu gering. Eine Kassiererin, die täglich Umgang mit Bargeld hat, findet somit ideale Gelegenheiten zur Tat vor.

 

Das ist die gute Nachricht –

es gibt noch ehrliche und integre Mitarbeiter

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird am 25. Mai 2018 wirksam. Sie betrifft europaweit alle Unternehmen, besonders Einzelhändler, Gastronomen und Tankstellenpächter und alle Firmen, die eine Videoüberwachung  installiert haben.

Bei Nichtbeachtung der EU-Datenschutz-Grundverordnung drohen ab 2018 Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes.

Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die EU-Datenschutz-Verordnung vorbereitet? Entspricht Ihre Videoüberwachung dem derzeitigen Bundesdatenschutzgesetz.? Drohen Risiken, wie die Gefahr von Bußgeldern, Abmahnungen oder Klagen von Mitarbeitern und Kunden

Das EFDAT – Institut führt eine Umfrage (Aufwand ca. 10 Minuten) durch, um die Gefahren und  Herausforderungen der EU-DSGVO zu verstehen.

Machen Sie mit! Sie erhalten kostenfrei und aus erster Hand:

  • die Erkenntnisse, wie sich Unternehmen mit Videoüberwachung konkret auf die DSGVO vorbereiten können
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Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Freundliche Grüße

Walter C. Dieterich

(Sicherheitsexperte und externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter)

hier anfragen: daten (at) efdat.de